Die private Pflege ist unbezahlbar! Außer man hat rechtzeitig
vorgesorgt.
Die wirtschaftliche Absicherung des Alters wird als Teil der Lebensplanung immer wichtiger. Ziel ist, nach Möglichkeit den Lebensstandard, den man im Erwerbsleben innegehabt hat, in etwa auch im Ruhestand aufrecht zu erhalten.
Da im Alter die Wahrscheinlichkeit, krank oder pflegebedürftig zu werden steigt,
müssen auch diese Risiken abgesichert werden. Das Ziel, den Lebensstandard im Alter angemessen zu sichern, kann die gesetzliche Pflegeversicherung nach den vielen Einschnitten der letzten Jahre nur noch im Zusammenspiel mit der privaten Vorsorge erreichen.
Mit den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wird keine Vollversorgung der Pflegebedürftigkeit erreicht. Die Pflegepflichtversicherung ist nicht als Vollkaskoversicherung angelegt, sondern als Teilabdeckung, die bestimmte Bereiche bei der Kostendeckung ausklammert. Die gesetzliche Pflegeversicherung stellt somit nur eine soziale Grundsicherung dar.
Im Falle einer stationären und/oder häuslichen Pflege müssen Sie mit ordentlichen Zuzahlungen aus eigener Tasche rechnen. Dieser Kostenfaktor ist sehr bedeutend wichtig, da sich hier die Frage stellt, in welchem Pflegeheim die Pflege stattfinden soll? Mit anderen Worten: Welches Pflegeheim kann sich der Pflegebedürftige leisten, ohne finanzielle Sorge bei der Kostendeckung zu haben?
Eine Private Pflegeversicherung ( Pflegezusatzversicherung ) bietet den Betroffenen ebenso wie den Familienangehörigen eine verlässliche Entlastung und Unterstützung im Pflegefall. Denn im Bedarfsfall müssen auch die Kinder und Enkelkinder der Betroffenen mit deren Ersparnissen für die anfallenden Pflegekosten aufkommen.
Sie haften für Ihre Eltern und Ihre Kinder haften für Sie wenn es ums Thema Pflege geht. Damit Sie im Alter nicht in finanzielle Bedrängnis geraten, sollten Sie sich rechtzeitig privat absichern. So ist ein Leben in Würde auch dann gewährleistet, wenn eine Pflege durch die eigenen Angehörigen nicht möglich ist.
Private Absicherung durch eine Pflegezusatzversicherung
Die Pflegekostenversicherung übernimmt nur die tatsächlich entstandenen Pflegekosten bis zu einem festgelegten Höchstbetrag oder zu einem vorgesehenen Prozentsatz. Auf diese Weise werden die Zahlungen der gesetzlichen Pflegeversicherung durch Leistungen der privaten Pflegekostenversicherung aufgestockt. Hier wird deutlich, dass die Pflegekostenversicherung sich sehr an der gesetzlichen Pflegeversicherung orientiert.
Damit Leistungen gezahlt werden können, muss der Pflegebedürftige bei der privaten Versicherung Nachweise in Form von Rechnungen für die Pflegeleistungen einreichen. Bei einigen Versicherern ist ein Nachweis nur erforderlich, wenn professionelle Pflege in Anspruch genommen wird. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung muss der Versicherte allerdings selbst tragen.
Die Leistungen der Pflegetagegeldversicherung werden im Gegensatz zu der Pflegekostenversicherung unabhängig von den tatsächlich entstehenden Pflegekosten gezahlt. Pflegetagegeldversicherungen können mit Tagessätzen zwischen 5 Euro und 150 Euro abgeschlossen werden, bei einigen Tarifen ist sogar Beitragsfreiheit im Versicherungsfall vorgesehen.
Der zu leistende maximale Geldbetrag wird bei Vertragsabschluss festgelegt. Die Pflegetagegeldversicherung gewährt den vereinbarten Tagessatz bei Feststellung der entsprechenden Pflegestufe (I, II oder III). Vorteilhaft bei diesem Produkt ist die völlige Flexibilität in der Verwendung des Leistungsbetrags. Sie selber entscheiden, wofür Sie es verwenden.
Die Pflegetagegeldversicherung als Absicherungsform, wird von Verbraucherorganisationen wie z.B. Stiftung Warentest, favorisiert.
Hier haben Sie die Möglichkeit mit unserem Pflegeformular eine kostenlose Analyse zur privaten Pflegeversicherung (Pflegezusatzversicherung) anzufordern. Die richtige Pflegevorsorge (Altersvorsorge) für den Pflegefall mit Pflege Tester finden, damit Sie im Fall der Fälle auch Pflegegeld erhalten.
Sie haben Fragen? Hotline: 06674 -
918 168
Pflegezusatzversicherung gegen die finanziellen Folgen einer Demenz-Erkrankung
Wer im Falle einer Demenz zusätzliche Mittel zur Verfügung haben möchte, kann sich nun auch gegen die Folgen von Demenz absichern (Pflegestufe 0). In der Pflegestufe 0 beträgt die maximale gesetzliche Leistung
2.400 EUR im Jahr. Um eine professionelle Betreuung zu ermöglichen, reicht dieser Beitrag nicht aus.
Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen bzw. ohne Gesundheitsprüfung.
Wer kann sich privat versichern und wie werden die Beiträge berechnet?
Bei den Tarifangeboten der privaten Krankenversicherungen hängt die Vertragsgestaltung vom Eintrittsalter, dem Geschlecht, den gewählten Tarifen und dem Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ab. Je früher eine Private Pflegeversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger ist der Beitrag. Frauen zahlen wegen der längeren Lebenserwartung einen höheren Beitrag.
Bestehen bei Vertragsabschluss bereits Vorerkrankungen, können diese zu Beitragszuschlägen oder Ablehnungen führen.
Welche Voraussetzungen sollte eine Pflegetagegeldversicherung erfüllen?
Keine Wartezeit
Keine Karenzzeit
Leistungen in allen Pflegestufen
Dynamisierung des Versicherungsschutzes ohne erneute Gesundheitsprüfung, denn was nütz in 20 oder 30 Jahren ein Pflegetagegeld, wenn man mindestens das Doppelte braucht, um die Zusatzkosten zu decken.
Einstufung aus der Pflegepflichtversicherung
Beitragsfreistellung im Leistungsfall in allen Pflegestufen
Kein zeitlich begrenzter Versicherungsschutz
Bei stationärer Pflege immer 100%-Leistung, unabhängig von der Pflegestufe
Die Pflegezusatzversicherung gehört in Deutschland zu den wichtigsten Zusatzversicherungen, angesichts von 2 Mio. pflegebedürftigen Menschen in Deutschland.
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